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Jobst
Paul 11. September 1999
Eiliger
Rundbrief
[über Dr.
Hönigschmid Fax 07531-29911, gescannt und
editiert]
Sehr geehrte Damen und
Herren, Es scheint dies wieder einer jener Momente in der langen Geschichte der Auseinandersetzung zu sein, wo alle, die sich bisher schon engagiert haben, - sozusagen über Nacht - erneut ihre Position öffentlich bekunden müssen. Da die 'kleinen Initiativen' dies nur mit Verzögerung tun können, bitte ich Sie sehr herzlich, sich zunächst Ihrerseits in Berlin bei den Bundestagsfraktionen zu erkundigen, dort ihre Position zu vertreten und zugleich in der Öffentlichkeit Stellung zu nehmen.
Darüber hinaus bitte
ich Sie, ein bißchen den Schneeball zu übernehmen und Verbände,
Institutionen und wichtige Ansprechpartner zu informieren, mit denen Sie
zusammenarbeiten. Vielleicht gelingt es so, innerhalb einer kurzen Zeit erneut
etwas von der demokratischen wie ethischen Allianz in Deutschland sichtbar
werden zu lassen, die sich bei der Beschäftigung mit diesem Thema
zusammengefunden hat. Mit freundliclien Grüßen
Jobst
Paul* * Diese briefliche Mittelung wird mitgetragen von der Internationalen Initiative (Frau Ursel Fuchs, Düsseldorf) und der Tübinger Initiative gegen die geplante Bioethik-Konvention (Dr. Rolf Lorenz, Tübingen)
SPD
Herrn Peter Struck: Tel.: (030) 227-5 50 66
CDU/CSU
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble,
Grüne
Frau K. Müller / Herr R. Schlauch,
F.D.P.
Dr. Wolfgang Gerhardt
PDS
Dr. Gregor Gysi,
(Angaben entnommen den
Websites der Bundestagsfraktionen) |
Links hierzu:
Kommentar Frankfurter Rundschau