Arbeitskreis Bioethik Braunschweig
c/o Angelika Wessel Tel + Fax: 0531- 50 65 15

Rundbrief  Dezember 2001

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

diesen Monats-Rundbrief werden Sie schnell gelesen haben – wir haben sicherlich noch einige Ereignisse aufzuarbeiten und wollen uns allmählich aus der Tageshektik in die hoffentlich ruhigere Advents- und Weihnachtszeit wenden.

Inhalt

- Veranstaltungshinweise

- Enquete-Kommission: Regelung des Imports embryonaler Stammzellen - "Therapeutisches Klonen" und Embryonenforschung ausgeschlossen - Volmarsteiner Erklärung – "Entschieden für das Leben - ..." - Postgebühren in Euro

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VORSCHAU Vorausschau, Voraus-Blick, Tagungen, Vorträge, Kongresse zusammengestellt vom Arbeitskreis Bioethik Braunschweig

Dezember 2001

30. November bis 2. Dezember Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... – Konflikte um die Forschung an menschlichen Embryonen. Eine Veranstaltung zum ‚Jahr der Lebenswissenschaften'‘ mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Tagungsort: Haus Schwanenwerder / Adam-von-Trott-Haus, Inselstraße 27 - 28, 14129 Berlin (Nikolassee). Tagungssekretariat: Belinda Elter, Ev. Akad. zu Berlin, Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin, Tel: 030 – 203 55 407, Fax: 030 – 203 55 550, e-Mail: elter@eaberlin.de

1.12. Arbeitsplätze für 50.000 schwerbehinderte Menschen. Ist Niedersachsen auf dem Weg, die Arbeitslosigkeit um 25 Prozent abzubauen?: Sind die Schwerbehinderten tatsächlich in Arbeit vermitelt worden – mit Karl Finke, Angela Rauch, wissenschaftl. Mitarbeiterin Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit. Statements und Podium: Dr. Gerd Andres, Hans-Joachim Blömeke, Gudrun Erhard, Manfred Grönda, Hansjürgen Klose, Uwe Kowalski, Sigrid Lübbers. Ort: Werkhof Hannover Nordstadt, Schaufelder Str. 11, 30167 Hannover. Zeit: 11.00 – 17.00 Uhr.

1.12. Verschiedene Wege – ein Ziel? Auf einem Weg zu einem Dialog der Religionen. Referent: Prof. Dr. Dr. Peter Antes, Professor für Religionswissenschaft an der Universität Hannover. Beitrag: DM 38,--. Zeit: 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort: Las Casas-Haus, Brucknerstrasse 6, 38106 Braunschweig, Tel: 0531 – 23 88 55, Fax: 0531 – 238 85 85, e-Mail: las-casas-haus@t-online.de

3.12. – Schüler-Uni in Braunschweig Das Genom des Menschen. Prof. Dr. Hermann Wätzig. Informationen: Tel: 0531 – 3 91 43 41 und

Tel: 0531 – 484 32 76.

3.12. Vom Geschöpf zum Schöpfer: Grenzen der Biotechnologie aus der Sicht der Kirche. Konrad-Adenauer Stiftung und Bildungswerk Mainz. Referent: Kardinal Lehmann. Ort: Schloß Main, Forstersaal, Beitrag: DM 5,--. Zeit: 19.00 Uhr.

7. bis 9.12. Die gesellschaftliche Verantwortung der Bio- und Gentechnologie. Ethische Diskurse als Beitrag zu einer ‚zukunftsfähigen und lebensdienlichen Forschung‘. Referenten: Dr. Peter Markus, Ev. Akademie Iserlohn. Dr. Wolfgang Beer, Ev. Akademie Bad Boll. Dr. Günter Dörr, BV für Körper- + Mehrfachbehinderte. Wolf-Michael Catenhusen, Staatssekretär BM Bildung und Forschung. Dr. Katrin Grüber, Institut für Mensch, Ethik und Wissenschaft. Dr. Eva-Maria Streier, DFG. Dr. Peter Feindt, Universität Hamburg. Tagungssekretariat: Gabriele Huckenbeck, Tel: 02371 – 352 145, Fax: 02371 – 352 169, e-M: g.huckenbeck@kircheundgesellschaft.de

12.12. "Homo ex machina? Visionen vom optimierten Menschen". Veranstalter: Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen. Ort: in der Rheinterrasse Düsseldorf. Zeit: 12:30 bis 18:30 Uhr. Weitere Informationen zu der Tagung sowie zu den Ansprechpartnern finden Sie im Internet unter: http://www.wz.nrw.de/homo-ex-machina

17.12 - Schüler-Uni in Braunschweig Sichere Energieversorgung. Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Canders. Informationen: Tel: 0531 – 3 91 43 41 und Tel: 0531 – 484 32 76.

18. und 19.12. http://europa.eu.int/comm/research/quality-of-life/stemcells.html

Stammzellen: Therapien der Zukunft? Die ständig wachsenden Kenntnisse über Biologie und die Entwicklung der menschlichen Stammzellen eröffnen heute vielversprechende Aussichten für die Behandlung zahlreicher chronisch-degenerativer Krankheiten wie Alzheimer, die Parkinson-Krankheit oder Arthritis, sowie für Therapien zur "Reparatur" bestimmter Organe. Diese neue medizinische Praxis wirft jedoch auch eine Reihe komplizierter ethischer Fragen auf.

Als Folge der Debatte, die im letzten Jahr zum Thema Genetik und die ukunft Europas stattfand, organisiert die Europäische Kommission – mit Unterstützung der namhaften Wissenschaftler der Hochrangigen Gruppe. "Biowissenschaften", die im Jahr 2000 vom europäischen Forschungskommissar Philippe Busquin ins Leben gerufen wurde - am 18. und 19. Dezember 2001 in Brüssel das Forum Stammzellen: Therapien der Zukunft?

Für eine offene Debatte Ziel ist, zwischen den von der Machbarkeit und den Folgen dieser Therapien betroffenen Wissenschaftlern und den Vertretern der an den damit verbundenen Chancen und Risiken interessierten Gesellschaftsgruppen - Wissenschaftler, Bioethiker, Experten für Humanwissenschaften, Juristen, Patientenverbände, Interessengruppen, Studenten und Lehrkräfte, Erzieher und Medien, die Ärzteschaft und verschiedene Vertreter der öffentlichen Behörden - eine pluralistische und informative Debatte anzustoßen und vorwärtszubringen.

Dabei ist der Kommission besonders daran gelegen, dass sich auch die jüngeren Generationen, die in Zukunft am meisten von diesen neuen Therapien profitieren werden, umfassend an dieser offenen Debatte beteiligen. Die Mitwirkung von Bewerberländern will sie ebenfalls unterstützen.

Neben dem Austausch im Rahmen des Forums sollen auch Ihre Fragen und Meinungen dem Dialog Nahrung geben. Ab September können Sie sich daher über diese Site zu dem Thema äußern. So wird es möglich sein, die repräsentativsten Beiträge in die Debatte einzubeziehen.

Ansprechpartner bei der Kommission Verantwortlich: E. Magnien Assistenten des wissenschaftlichen Organisationsausschusses: - bei der Direktion E: E. Balzi, L. Galetescu, G. Laroche, L. Matthiessen - bei der Direktion F: G. Joliff-Botrel, P. Cupers, F. Donnelly, J. Sautter Für Kommunikationsfragen: A. Vassarotti, M. Claessens Für administrative Fragen: A. Koehler, S. Ziani Sekretariat / Logistik: R. Anttonen, M. White-Branagan Zentrale Kontaktadresse: Elisabetta.Balzi@cec.eu.int

18 and 19 December 2001 Stem cells: therapies for the future? Participation and registration The conference will be held in the Charlemagne Building of the European Commission in Brussels - 170, rue de la Loi - 1040 Brussels - on. A simultaneous translation will be provided in six languages, English, French, German, Dutch, Spanish and Italian. The entire conference will also be web-cast.

Participation is free of charge. However, acceptance will be limited to the 500-seat capacity of the room and will be subject to confirmation by the European Commission. The deadline for registration is November 30, 2001. A limited number of grants covering part of the expenses incurred travelling to Brussels will be available, especially for students, teachers and participants from Candidate Countries.

You can find information and guidance for online registration under the menu registration, as from the end of September 2001. If you are unable to come to Brussels, you can follow the conference from your computer screen as it will be web-cast on the website.

The active participation of society at large, including youth, in the debate on this topical subject is a fundamental aspect of this event. Your questions, opinions, feelings, hopes and fears are an integral part of the debate. You can communicate your opinions before and during the conference via the menu dialogue online. The most representative views and questions received will be incorporated into the web pages and a selection of most relevant questions will be introduced into the public debate at the conference in Brussels and web-cast worldwide. http://europa.eu.int/comm/research/quality-of-life/stemcells.html

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Januar 2002

31. Januar bis 3. Februar 2002

Die 5. Tagung für Suchtberatung öffnet sich fürdie Öffentlichkeit und lädt alle Interessierten, Lehrer, Eltern besonders auch Oberstufenschüler ab der 10. Klasse herzlich ein. Ort: Loheland.

Veranstalter: Bund der Freien Waldorfschulen.

Referenten: Michael Person, Hugo Spalinger, Hacel Bayram, Dr. Jutta Leonhardt-Relghard, Felicitas Vogt, Sibylle und Michael Birkenmeier, Knud Frankowiak.

Tagungsort: Loheland bei Fulda. Tagung: Samstag, 31.1.2002, 8.30 Uhr bis Sonntag, 7.2.2002, 12.30 Uhr. Tagungskosten: Euro 80 (auf Antrag Ermäßigung). Info Hotline: 0661 - 39 359

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Vorschau - Änderung

Das für den 10. Und 11. November 2001 angekündigte ‚Bundesweite Anti-Gen-Treffen‘ wurde verschoben auf den 2. und 3. März 2002. Bitte informieren Sie sich bei Theresia Uthoff unter tel: 05533 – 4315 und 05533 – 6408.

15. bis 17.2.2002 Netzwerktagung ‚Wir wollen uns nicht gewöhnen. Können gesetzliche Regelungen und Richtlinien Selektion durch Pränataldiagnostik verhindern?‘. Ulrike Riedel, Rechtsanwältin und Mitglied der Enquetekommission ‚REM‘ stellt das Rechtsgutachten der Universität Bremen zur Pränataldiagnostik in der Schwangerenvor-sorge und seine rechtspolitischen Folgerungen zur Diskussion. Ort: Haus Humboldstein in Remagen-Rolandseck. Informtionen: Bundesverband der Körper- und Mehrfachbehinderte, Düsseldorf. Tel: 0211 – 64 00 40, Fax: 0211 – 64 00 420.

Kontaktadresse Angelika Wessel, Wedderkopsweg 4, 38118 Braunschweig, Tel + Fax: 0531 - 50 65 15

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Berlin, 13. November 2001

Enquete-Kommission hält zwei Wege für Regelung des Imports embryonaler Stammzellen für möglich

Die Vorsitzende der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin"

Margot v. Renesse, MdB, erklärt:

Bei einer Gegenstimme und drei Enthaltungen hat die Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" ihren Zwischenbericht "Stammzellforschung" beschlossen. Damit hat die Kommission nicht nur den Auftrag des Deutschen Bundestages vom 5. Juli 2001 erfüllt, eine Stellungnahme zur Forschung an importierten humanen pluripotenten embryonalen Stammzellen vorzulegen, sondern einen umfassenden Bericht zum Thema Stammzellforschung erarbeitet. Der Zwischenbericht wird nun ausgefertigt und soll anschließend dem Bundestagspräsidenten übergeben werden.

Zum Import von Stammzellen werden im Bericht zwei Argumentationslinien dargestellt. Argumentation A, die von einer Mehrheit der Kommissionsmitglieder vertreten wird, spricht sich gegen den Import von menschlichen embryonalen Stammzellen aus. Die Vertreter dieses Standpunkts sind der Meinung, dass der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung alle Möglichkeiten ausschöpfen sollten, den Import von menschlichen embryonalen Stammzellen zu verhindern. Argumentation B zufolge erscheint es dagegen zweifelhaft, ob ein vollständiges Verbot des Importes von menschlichen embryonalen Stammzellen, die im Ausland gewonnen wurden, verfassungs- und europarechtlich begründet werden kann. Der Import von menschlichen embryonalen Stammzellen ist gemäß dieser, von einer Kommissionsminderheit vertretenen Position daher unter engen Voraussetzungen zu tolerieren. Überwacht werden soll der Import durch eine transparent arbeitende staatlich legitimierte Kontrollbehörde.

Die Gewinnung von Stammzellen aus Embryonen, wodurch menschliches Leben vernichtet wird, hält die Enquete-Kommission angesichts der ethischen Konflikte nicht für verantwortbar. Sie tritt dafür ein, das hohe Schutzniveau des Embryonenschutzgesetzes beizubehalten. Soweit es um den Import von embryonalen Stammzellen geht, werden die beiden oben dargestellten Positionen vertreten. Sie stimmen darin überein, dass die erforderlichen Regelungen sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Sektor gelten und auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden sollten.

Der Bericht zur Stammzellforschung ist das Ergebnis intensiver, mehr als einjähriger Arbeit der Kommission. Er stellt in der Kommission vertretene Positionen nebeneinander und gleichermaßen umfassend dar. So ist deutlich zu erkennen, wo Konsens besteht, wo er endet und welche Fragen, weil streitig, einer Entscheidung bedürfen. Die unterschiedlichen Handlungsoptionen werden mit Prämissen und Argumenten heraus gearbeitet, um dem einzelnen Mitglied des Deutschen Bundestages bei der eigenen Urteilsbildung zu dienen.

Sekretariat der Enquete-Kommission Tel.: 030 - 227 - 31771, Fax: 030 - 227 36433, E-Mail: enquete.medizin@bundestag.de

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Pressemitteilung, 15.11.2001

Dr. Peter Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments Büro Brüssel, Rue Wiertz, 10 E 153, 1047 Brüssel, Tel. 00322/2845981 Fax 00322/2849981, E-Mail: pliese@europarl.eu.int

Europäisches Parlament setzt Grenzen für die Genforschung "Therapeutisches Klonen" und Embryonenforschung ausgeschlossen

Das Europäische Parlament hat sich für enge, ethisch motivierte Grenzen der genetischen Forschung ausgesprochen. Bei der Annahme des Berichts Caudron zum 6. Forschungsrahmenprogramm nahmen die Abgeordneten Änderungsanträge an, die unter anderem Eingriffe in die menschliche Keimbahn und die Herstellung von menschlichen Embryonen für Forschungszwecke ausschließen.

Damit ist auch das sogenannte therapeutische Klonen, das in Großbritannien und einigen anderen Ländern der Europäischen Union befürwortet wird, im Rahmen der europäischen Forschungsförderung ausgeschlossen.

Zum Thema Stammzellforschung stimmten die Abgeordneten einem Kompromiss zu: Die Priorität soll auf jeden Fall auf der Arbeit mit adulten Zellen liegen. In engen Grenzen soll auch die Arbeit mit fötalem Gewebe und mit existierenden Stammzelllinien unterstützt werden. Das Parlament bewegt sich damit ungefähr auf der Linie der Entscheidung von Präsident Bush in den USA.

Forschung an menschlichen Embryonen soll nur unter sehr strengen Bedingungen erlaubt sein. Wörtlich heißt es, dass nur Forschung an solchen Embryonen zulässig ist, die auf jeden Fall absterben.

Dazu erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bioethik der EVP/ED-Fraktion, Dr. Peter Liese:

"Ich finde diese Formulierung zwar nicht optimal, da es besser gewesen wäre, ein klares Verbot jeglicher Embryonenforschung aufzunehmen. Allerdings wird diese Regelung in der Praxis darauf hinauslaufen, denn faktisch gibt es keine Embryonen, die auf jeden Fall absterben werden. Es gibt nämlich die Möglichkeit der sogenannten Embryonen-Adoption: Menschliche Embryonen, die von Eltern, von denen Ei- und Samenzelle stammen, nicht mehr zum Zwecke der Einpflanzung "genutzt" werden, können anderen Elternpaaren zur Verfügung gestellt werden.

In jedem Fall ist die Entscheidung des Europäischen Parlaments ein Signal. Grenzenlose Forschung im Bereich der Gen- und Biotechnologie wird auch in Europa nicht unterstützt. Diejenigen in Deutschland, die das Embryonenschutzgesetz weitgehend liberalisieren oder völlig abschaffen wollen, können sich jedenfalls nicht auf die Diskussion in Europa berufen."

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- Volmarsteiner Erklärung – "Entschieden für das Leben - ..." Die Evangelische Stiftung Volmarstein bekennt sich entschieden für das Leben " ... zur Menschenwürde gehört das Ja zur Verschiedenheit des Menschen". Auf Anfrge stellen wir Ihnen das Papier zur Verfügung.

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- Postgebühren in Euro

Ab 1.1.2002 gelten nur noch die von der Deutschen Post in der Broschüre ‚Service-Informationen, Stand 01.09.2001‘ aufgeführten Entgelte. Alte Briefmarken können bis zum 30. Juni 2002 verbraucht werden.

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Der ‚Arbeitskreis Bioethik Braunschweig‘ wünscht Ihnen eine ruhige Adventszeit und frohe Weihnachtstage. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen auch im kommenden Jahr.


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