Von ,Arbeitskreis Bioethik Braunschweig', c/o Angelika Wessel Tel + Fax: 0531 50 65 15
Rundbrief September 2000
Liebe Freunde und Interessierte,
nachdem die Sommerpause uns alle hoffentlich gestärkt hat und auch die Schulen wieder ihren Betrieb aufgenommen haben, stehen etliche Tagungen auf dem Septemberterminkalender im Angebot.
VORSCHAU, Vorausschau, Voraus-Blick, Tagungen, Vorträge, Kongresse zusammengestellt vom Arbeitskreis Bioethik Braunschweig
September 2000 3. bis 8. September Biotechnology 2000 - The world congress on Biotechnology, 11th International Biotechnology Symposium and Exhibition with 4th Congress on Molecular Medicine, 1st European Congress on Agri-Biotechnology, 2nd European Congress on Applied Genome Research, 18th DECHEMA Annual Meeting on Biotechnology. Information: DECHEMA e.V., Postfach 150104, 60061 Frankfurt / Main, Fax 069 7564 304
4. bis 6. September Zuhören - Verstehen - Loslassen. Gespräche mit Sterbenden und ihren Angehörigen. Fortsetzungskurs für Pflegekräfte. Tag-Nr. V. Auskunft: Tag-Nr. III. Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover, Tel: 0511-1241496, Fax: 0511-1241-497, e-Mail: zfg@evlka.de
11.9. Das Betreuungsrecht in Theorie und Praxis - Hilfen für Betreuer und Betreute. Christina Breuer, RA. Hospizarbeit Braunschweig e.V., Hohetorwall 1A, 38118 Braunschweig, 17.30 Uhr
11. bis 15.9. Kursreihe: Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik und Reproduktionsmedizin: Medizintechnik: Methoden der Pränataldiagnostik und Reproduktionsmedizin: Ultraschalldiagnostik, Humangenetik, Praxis der unterstützten Reproduktion, Medizintechnik im geschichtlichen Kontext, Haltungen und Bewertungen, Medizintechnik als Teil eines patriarchalen Medizinverständnisses, Hebammengeschichten, Praxis der Schwangerenvorsorge. Evangelische Akademie Hofgeismar. Auskunft: Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Fax: 0211 64 004 20, Tel: 0211 64 004 10.
15. bis 17. September 13. Luxemburger Umweltmesse "Oeko-Foire 2000". Die besondere Messe für Mensch, Umwelt und Technik in der Großregion Luxemburg - Deutschland - Belgien - Frankreich. Anmeldung und Information: Oeko-Foire, c/o Mouvement Ecologique, 6 rue Vauban, L-2663, Luxemburg. Tel: 00352 439030, Fax: 00352 422242, E-mail: meco@emweltzenter.lu
15. bis 17. September Herbsttagung des Komitees für Grundrechte und Demokratie. Anmeldung: Komitee für Grundrechte und Demokratie, Aquinostr. 7 - 11, 50670 Köln, Tel: 0221 972 6920, Fax: 0221 - 972 6931
16. bis 19.9. Struktur - Dynamik - Evolution ist das Generalthema der 121. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. Aus dem Programm: Exzellente Wissenschaftler verschiedener Disziplinen präsentieren Erkenntnisse und wagen den Blick in die Zukunft, versuchen ungelöste Probleme moderner Naturwissenschaft und Medizin zu definieren. Vorsitzender: Ernst-Ludwig Winnacker,. Information und Anmeldung: GDNÄ, Hauptstraße 5, 53604 Bad Honnef, Tel: 02224 923 237, Fax: 02224 923 240, E-Mail: GDNAE@GDNAE.de, Internet: www.GDNAE.de
18. bis 22. September Sterbende begleiten. Kommunikation und Kooperation an der Grenze des Lebens. Lebens. Pastoralkolleg für Seelsorge, Pflegekräfte und Hospizinitiativen. Tag-Nr. VI. Aus-: Tag-Nr. III. Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover, Tel: 0511 - 1241 - 496, Fax: 0511-1241-497.
21. bis 23. September, Vortrag und Workshops Menschenrechte - Menschenwürde - Individualität.. Seit Beginn dieses Jahres und vor dem Hintergrund des Natoeinsatzes zur Verteidigung der Menschenrechte im Kosovo wuchs in unserem Kollegium das Bedürfnis, die Frage nach der Bedeutung der Rechte und Würde des Menschen einmal grundsätzlicher und gründlicher zu stellen und in größerem Rahmen behandeln zu können. Die Reichweite des Themas zeichnete sich während einer vorbereitenden Veranstaltung im März ab, zu der sich Eltern, Oberstufenschüler und Lehrer mit Rainer Schnurre vom Berliner Projekt ,Künstler für Menschenrechten versammelten. Die damals entstandenen Fragen (ist Menschenwürde angeboren? - kann ein unwürdig behandelter Mensch seine Würde behalten? - Was geht mich die Würde anderer Leute an) begleiten uns immer noch. Ort: Rudolf-Steiner Schule, Witten. Ansprechpartner: G. Storthmann-Rath, M. Pannitschka. Tagungsgebühr: DM 15.
21. bis 24. September 5th World Congress of Bioethics, Imperial College, London. Informationen: http://www.uclan.ac.uk/facs/ethics/fifthcon.htm
22. bis 23. September Grenzen des Rechts, Tagung der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie - Grenzen der Toleranz, Dr. Rainer Forst - Gefahr und Chance durch Grenzüberschreitung: Tabus und Tabuverletzungen im Recht, Prof. Dr. Matthias Kaufmann, Halle-Wittenberg - Grenzen des Individuums und Klonierung, Prof. Dr. Ursula Wolf, Mannheim - Rechtsethik des Lebensschutzes am Beginn und Ende des Lebens, Prof. Hoerster, Mainz, Neue Universität, Hörsaalgebäude, Universitätsplatz, Heidelberg, ab 9.00 Uhr
25. und 26. September Ethik im Klinikalltag - in der medizinischen Wissenschaft und in Alltagssituationen stellen sich ethische Fragen. Erprobte Möglichkeiten werden vorgestellt und diskutiert. Anmeldung und Information: Evangelische Akademie Tutzing, Schlossstr. 2+4, 82327 Tutzing, Tel: 08158 2510, Fax: 08158 996 444.
25. bis 27. September Projektleiter und Beauftragter für die biologische Sicherheit. Veranstaltung am Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt Karlsruhe, gebührenpflichtig. Anmeldung: Forschungszentrum für Technik und Umwelt, Frau Eltje Witt, Postfach 3640, 76021 Karlsruhe, Tel: 07247 824044, Fax: 07247 824857, E-mail witt@fru.fzk.de
27. September Um 17.00 Uhr Lesung von Klaus Kleinau: Im Gleichschritt, marsch! Lebenserinnerungen eines NS-Eliteschülers der Napola Ballenstedt. Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" Bernburg, c/o Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie, Olga-Benario-Str. 16/18, 06406 Bernburg, Tel + Fax: 03471 - 31 98 16, e-Mail: Hoffmann@Gedenkstaette-Bernburg.de
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Oktober 2000 4. Oktober in Hamburg um 19.30 Uhr Gesund durch Vitamine. Es spricht Herr Dr. Rath zur Zellular Medizin und Vitaminforschung sowie zu der dringenden Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Vitamintherapiefreiheit. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der ,Gesundheits-Foundation', USA. Eintrittskarten zum Preis von DM 10,-- zu erhalten bei MR Publishing, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo. Die Hälfte des Erlöses kommt einem sozialen Zweck zugute.
5. Oktober in Essen um 19.30 Uhr Gesund durch Vitamine. Es spricht Herr Dr. Rath zur Zellular Medizin und Vitaminforschung sowie zu der dringenden Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Vitamintherapiefreiheit. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der ,Gesundheits-Foundation', USA. Eintrittskarten zum Preis von DM 10,-- zu erhalten bei MR Publishing, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo. Die Hälfte des Erlöses kommt einem sozialen Zweck zugute.
4. bis 6. Oktober Zuhören - Verstehen - Loslassen. Gespräche mit Sterbenden und ihren Angehörigen. Fortsetzungskurs für Pflegekräfte. Tag-Nr. V. Auskunft: Tag-Nr. III. Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover, Tel: 0511-1241496, Fax: 0511-1241-497, e-Mail: zfg@evlka.de
4. bis 6. Oktober Staatsbürgerliches Seminar für Zivildienstleistende: Survivel the fittest - Zur Geschichte von Rassenhygiene, Eugenik und dem Traum vom vollkommenen Menschen. Leitung: Dr. Ute Hoffmann. Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" Bernburg, c/o Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie, Olga-Benario-Str. 16/18, 06406 Bernburg, Tel + Fax: 03471 - 31 98 16, e-Mail: Hoffmann@Gedenkstaette-Bernburg.de
6. bis 8. Oktober Menschenrechte in der EU, Seminar Nr. 11 in Goslar. Tagungsort und Anmeldung: St. Jakobushaus, Reussstr. 4, 38640 Goslar, Teilnahmegebühr DM 60,--.
6. bis 8. Oktober Was bedeuten die Gen-Daten? Erkenntniskritische und ethische Herausforderungen für die Bioinformatik. Evangelische Akademie Mülheim an der Ruhr, Uhlenhorstweg 29, 45479 Mülheim an der Ruhr, Tel. 0208 - 599 060, Fax: 0208 - 599 06 600, e-Mail: Evakademie.mh@t-online.de
9. Oktober Tod und Sterben im Islam. Dipl.-Päd. Ute Denzer-Horneber. Hospizarbeit Braunschweig e.V., Hohetorwall 1A, 38118 Braunschweig, 17.30 Uhr
9. Oktober in Frankfurt um 19.30 Uhr Gesund durch Vitamine. Es spricht Herr Dr. Rath zur Zellular Medizin und Vitaminforschung sowie zu der dringenden Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Vitamintherapiefreiheit. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der ,Gesundheits-Foundation', USA. Eintrittskarten zum Preis von DM 10,-- zu erhalten bei MR Publishing, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo. Die Hälfte des Erlöses kommt einem sozialen Zweck zugute.
10. Oktober Präimplantationsdiagnostik. Film von Sylvia Matthies in der ARD um 23.00 Uhr
10. Oktober in Stuttgart um 19.30 Uhr Gesund durch Vitamine. Es spricht Herr Dr. Rath zur Zellular Medizin und Vitaminforschung sowie zu der dringenden Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Vitamintherapiefreiheit. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der ,Gesundheits-Foundation', USA. Eintrittskarten zum Preis von DM 10,-- zu erhalten bei MR Publishing, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo. Die Hälfte des Erlöses kommt einem sozialen Zweck zugute.
11. bis 13. Oktober Effektive und erfolgreiche Schwerbehindertenvertretung. Die jährliche Tagung für Schwerbehindertenvertrauensleute aus Industrie, Öffentlichem Dienst und Verwaltung ist ein Forum, in dem Probleme und Herausforderungen der alltäglichen Arbeit genauso vorkommen wie Perspektiven künftiger Entwicklungen, von der Einzelberatung über rechtliche Fragen bis hin zur Bundespolitik. Leitung: Ralf Haeussler, Gerlinde Barwig. Information: Ursula Bürger, Tel: 0711 - 923 6610 oder Magdalena Hummel, Tel: 07164 - 79 210.
12. Oktober in Leipzig um 19.30 Uhr Gesund durch Vitamine. Es spricht Herr Dr. Rath zur Zellular Medizin und Vitaminforschung sowie zu der dringenden Notwendigkeit einer gesetzlichen Verankerung der Vitamintherapiefreiheit. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der ,Gesundheits-Foundation', USA. Eintrittskarten zum Preis von DM 10,-- zu erhalten bei MR Publishing, Postbus 859, NL-7600 AW Almelo. Die Hälfte des Erlöses kommt einem sozialen Zweck zugute.
13. bis 15. Oktober Ist nur noch gut, was nützlich ist? - Utilitarismus und Gegenwartsmoral - Die moralphilosophische Richtung des Utilitarismus spielte in den angelsächsischen Ländern schon immer eine bedeutende Rolle. Heute wird in den Diskussionen zu medizin- und bioethischen Fragen immer wieder auf sie zurückgegriffen - bis hin zu den umstrittenen Einlassungen des australischen Philosophen Peter Singer. Eine Auseinandersetzung mit einer einflussreichen philosophischen Strömung und ihrer Gegenposition in Gestalt der kantschen normativen Ethik. Leitung: Dietrich Cruesemnn. Referent: Prof. Dr. Franz-Josef Wetz, Dr. Hans-Klaus Keul. Information: Evangelische Akademie, Bad Boll, Brigitte Engert, Tel: 07164 - 79 243
14. Oktober Ich hatte viel Bekümmernis, (BWV 21), J.S. Bach, St. Laurentius Kirch, Kalerde, 20.00 Uhr
16. bis 17. Oktober Nachweisverfahren für gentechnisch veränderte Lebensmittel und pathogene Mikroorganismen. Vermittelt in ausgewählten Praktika und Demonstrationen die verschiedenen Techniken zum Nachweis gentechnisch veränderter Organismen, pathogner Mikroorganismen und verschiedener Tier- und Pflanzenarten in Lebensmitteln und richtet sich an Mitarbeiter staatlicher und privater Laboratorien. Praxiskurs am Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt Karlsruhe, gebührenpflichtig. Anmeldung: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH, Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt, Frau Eltje Witt, Postfach 3640, 76021 Karlsruhe, Tel: 07247 824044, Fax: 07247 824857, E-mail witt@fru.fzk.de
18. Oktober Quantifizierung gentechnisch veränderter Lebensmittelinhaltsstoffe. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit molekularbiologischen Vorkenntnissen, die sich über die Einzelheiten bei der Quantifizierung informieren möchten.. Anmeldung: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH, Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt, Frau Eltje Witt, Postfach 3640, 76021 Karlsruhe, Tel: 07247 824044, Fax: 07247 824857, E-mail witt@fru.fzk.de
18. bis 21. Oktober REHACARE INTERNATIONAL: Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf, Messe Düsseldorf GmbH, Postfach 101006, 40001 Düsseldorf, Tel: 0211 45 60 01, Fax: 0211 45 60 668
18. bis 22. Oktober Sterbende begleiten. Kommunikation und Kooperation an der Grenze des Lebens. Lebens..Pastoralkolleg für Seelsorge, Pflegekräfte und Hospizinitiativen. Tag-Nr. VI. Auskunft: Tag-Nr. III. Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum, Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover, Tel: 0511 1241 496, Fax: 0511 1241 497, e-Mail: zfg@evlka.de
19. + 20. Oktober Der Mensch. Rohstoff oder Träger von Menschenwürde? Ethik und biomedizinischer Fortschritt. Hotel Martinspark, Mozartstrasse 2, 6850 Dornbirn, Österreich. Anmeldung und Information: aktion leben Österreich, Dorotheergasse 6 - 8, 1010 Wien, Österreich, Tel: 0043 1 512 52 21, Fax: 0043 1 513 98 40, e-Mail: info@aktionleben.at
20. bis 22. Oktober lädt die AlfA zu einem Jugendseminar ins Haus Windrad am Heuchelhof in Würzburg . Anmeldung: mailto:info@alfa-ev.de
22. Oktober WELTTAG DES STOTTERNS. Folgende Länder machen mit: Argentinien, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Iran, Irland, Island, Japan, Kanada, Kirgistan, Litauen, Luxemburg, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien, Südafrika, Ungarn, USA, ELSA - The European League of Stuttering Associations, IFA - International Fluency Association, ISA - International Stuttering Association
Diskurs der Weltreligionen 2000: Mensch, Natur, Technik Philosophischer Dialog der Religionen statt Zusammenstoß der Kulturen im Prozess der Globalisierung. Die Tagungsgebühren für die Expo-Kurse berechtigen zum freien Besuch der Weltausstellung am Tagungstag. Die Ergebnisse der Expo-Kurse erscheinen auf deutsch im Wilhelm Fink Verlag, München. Anmeldung und Information: Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, "Diskurs der Weltreligionen", Gerberstrasse 26, 30169 Hannover, Tel: 0511 16409 10, Fax: 0511 16409 40, e-Mail: Peter.Koslowski@t-online.de
25. Oktober Thema: Präimplantationsdiagnostik im ARD, 23.00 Uhr, "Das optimierte Kind" von Sylvia Matthies
27. und 28. Oktober Ethik im Gesundheitswesen. Anhand von Beispielen aus dem Alltag der Psychiatrie, der Notfallmedizin und der Pflege wird nach den handlungsleitenden Maßstäben für Entscheidungen gefragt, um den Spielraum für eine patientenorientierte Versorgung zu erweitern. Leitung: Dr. Heinz-Hermann Peitz, Joachim Beck. Referierende: Dr. Dr. Gerlinde Sponholz, Monika Bobbert, Julia Dietrich, Monika Stuhlinger, Prod. Dr. Dr. Helmut Baitsch. Anmeldung: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Heinz-Hermann Peitz, Im Schellenkönig 61, 70184 Stuttgart, Tel: 0711 - 164 07 46
27. und 28. Oktober Neue Methoden der Gedenkstättenpädagogik. Gedenkstätte für Opfer der NS-"Euthanasie" Bernburg, c/o Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie, Olga-Benario-Str. 16/18, 06406 Bernburg, Tel + Fax: 03471 - 31 98 16, e-Mail: Hoffmann@Gedenkstaette-Bernburg.de
Kontaktadressen Martin Vogt, Gerstaecker Straße 23, 38102 Braunschweig, Tel + Fax: 0531 79 44 74, Angelika Wessel, Wedderkopsweg 4, 38118 Braunschweig, Tel + Fax: 0531 50 65 15
Wir geben Ihnen heute die kompletten Nachrichten von AlfA (Aktion Lebensrecht für Alle):
ALfA-Newsletter vom 24.08.2000
+ ALfA fordert Importverbot für embryonale Stammzellen + US-Regierung will Forschung mit embryonalen Stammzellen erleichtern + Kommentar: Die Suche nach Stammzellen und die ethischen Grenzen + Die künftige Europäische Grundrechtscharta bekommt den letzten Schliff + Pflege- und Adoptivelternverein jetzt auch im Internet erreichbar
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ALfA-Pressemitteilung, 24.08.2000
+ ALfA fordert Importverbot für embryonale Stammzellen "Embryonenschutzgesetz muss ergänzt werden"
Düsseldorf. Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) fordert ein explizites Importverbot menschlicher embryonaler Stammzellen im Embryonenschutzgesetz. In einer Stellungnahme der ALfA-Bundesvorsitzenden Claudia Kaminski hieß es am Donnerstag in Düsseldorf: "Eine Ergänzung des Embryonenschutzgesetzes ist dringend notwendig, um Missbrauch zu verhindern. Das im Gesetz verankerte Verbot der Tötung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken darf nicht durch den Import menschlicher Embryonalzellen umgangen werden."
Nach Meinung der Aktion Lebensrecht für Alle ist die Verwendung des Menschen als Material rein utilitaristisch und mit seiner grundgesetzlich verbürgten Würde nicht vereinbar. Eine derartig menschenverachtende Forschung dürfe es in der deutschen Geschichte nicht wieder geben. Die ALfA-Vorsitzende zeigte sich bestürzt über den Handlungsunwillen des zuständigen SPD-geführten Bundesforschungs-ministeriums. "Von der aus öffentlichen Mitteln finanzierten Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) fordern wir die Intensivierung der Forschung an Stammzellen Erwachsener", erklärte Kaminski. Es sei sinnvoller in Methoden zu investieren für die kein Menschenleben vernichtet werden müsse, als den Import menschlicher Embryonalzellen weiter zu verfolgen, so die Ärztin.
Walsroder Zeitung, 24.08.2000
+ US-Regierung will Forschung mit embryonalen Stammzellen erleichtern
New York/Washington (dpa) - Nach jahrelangem Zögern wollen die USA Forschung mit embryonalen Stammzellen künftig auch staatlich finanzieren. Entsprechende Richtlinien sollten noch am Mittwoch bekannt gegeben werden, kündigte die «Washington Post» in ihrer Mittwochausgabe an.
Wissenschaftler wollen, mit den aus Embryonen gewonnen Zellen einmal schwere Hirnleiden und die «Volkskrankheit» Diabetes heilen, Ersatzorgane herstellen und Querschnittslähmungen beheben. Vereinzelte Projekte wurden in den USA bereits mit privaten Mitteln gefördert.
Nach den erwarteten Richtlinien dürfen US-Forscher nur die Zellen von tiefgefrorenen Embryos aus Fruchtbarkeitskliniken verwenden, die nicht mehr eingepflanzt werden sollten und bereits zur Entsorgung bestimmt waren. Die Spender der Embryos dürfen nicht bezahlt werden und haben keinen Einfluss darauf, welches Institut die Stammzellen zu Forschungszwecken verwendet. Mit dieser Regel hofft die Regierung in Washington, den Handel mit Embryos verhindern zu können.
In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz die Herstellung von Embryos zu Forschungszwecken. Mediziner dürfen auch nicht mehr Eizellen befruchten, als sie der Frau übertragen wollen, um eine Schwangerschaft herbei zu führen. Wissenschaftler dürfen jedoch Zellen nach Totgeburten oder Abtreibungen verwenden. Deutsche Forscher haben beantragt, Stammzellen von Embryonen zu importieren. Hier hat das 1990 entstandene Embryonenschutzgesetz laut Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer eine Lücke.
In den USA sollen erste Anträge auf öffentliche Gelder für Forschungsprojekte mit embryonalen Stammzellen bei einer Zusammenkunft des Überprüfungsausschusses bei den Nationalen Gesundheitsinstituten (NIH) in Bethesda (Maryland) im Januar 2001 erörtert werden. Abtreibungsgegner verurteilen die Forschung als Zerstörung menschlichen Lebens.
Radio Vatikan, 22.08.2000
Vereinigte Staaten
Katholische Demokraten müssen sich nach Auffassung des Erzbischofs von Omaha, Elden Curtiss, auch in ihrer Partei gegen Abtreibung einsetzen. Ihr Gewissen verpflichte sie zur Bekämpfung des derzeitigen Kurses der Partei um Präsidentschaftskandidat Al Gore. Das sagte Curtiss in der neusten Ausgabe seiner Bistumszeitung. Der Einsatz für Abtreibung sei keine liberal e politische Position, sondern Engagement gegen das Leben und gegen die Kirche, so der Erzbischof.
http://www.kath.de/rv/index.shtml
Die Presse, 23.04.2000
+ Die Suche nach Stammzellen und die ethischen Grenzen Ein britischer Expertenbericht facht die Diskussion um das Klonen neu an.
Gastkommentar von JOSEF SPINDELBOECK
Der Autor ist Theologe, Priester der Diözese St. Pölten und Mitglied der NOE Ethikkommission.
Der "Stammzellen-Report" einer hochrangigen Expertengruppe an die britische Regierung vom 16. August 2000 schlägt unter anderem vor, die Heranziehung durch Klonen erzeugter Embryonen zur Gewinnung menschlicher Stammzellen zuzulassen - unter strenger Überwachung durch die seit 1990 bestehende "Human Fertilisation and Embryology Authority". Ob damit der Weg von der in Großbritannien bereits legalisierten "verbrauchenden" Embryonenforschung zum "therapeutischen Klonen" tatsächlich freigemacht wird, hängt vom britischen Parlament ab, in dem im Herbst ohne Fraktionszwang entschieden werden soll.
Worum handelt es sich bei diesem Vorschlag? Stammzellen sind pluripotent, d. h. sie haben die Fähigkeit, sich zu verschiedenen Zellen und Organen auszudifferenzieren. Ihre gezielte Züchtung und Heranziehung durch die Medizin wird als therapeutischer Vorteil gesehen, um bei Organdefekten oder Krankheiten wirksam helfen zu können. Darum soll die Forschung in dieser Richtung gefördert werden. Als mögliche Quellen von Stammzellen werden in dem Bericht genannt:
Aus moraltheologischer Perspektive können nur die drei letztgenannten Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden, nämlich Stammzellen aus dem Nabelschnurblut, aus speziellen Gewebszellen wie dem Knochenmark oder durch Umprogrammierung erwachsener Körperzellen zu gewinnen. Bei allen anderen Formen wird bereits gezeugtes oder im Labor "hergestelltes" Menschenleben vernichtet und somit der Mensch in seiner unveräußerlichen Würde mißachtet und als Mittel zum Zweck degradiert.
Der "Stammzellen-Report" argumentiert allerdings anders: Ein möglicher Nutzen für die Forschung oder die Therapie wiege jenen Respekt auf, der grundsätzlich auch gegenüber Embryonen als (nur) potentiellen menschlichen Lebewesen geschuldet sei. Mit dieser Sichtweise ist ein Tor geöffnet, das den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens aufgibt zugunsten utilitaristischer Überlegungen. Es kann daher keineswegs zur ethischen Beruhigung führen, wenn der "Stammzellen-Report" immerhin noch die letzten ethischen Schranken des Klonens, nämlich zum Zweck der Menschenrechte anderer (und zu diesen zählen auch Ungeborene!) mit Füßen getreten werden. Darum bleibt ethische Wachsamkeit aus christlichem Gewissen gefordert - auch in Österreich.
http://www.diepresse.at/archiv.taf?_function=read&_id=696671
Die Tagespost, 24.08.2000
Von Gott ist in der Charta nur indirekt die Rede
+ Die künftige Europäische Grundrechtscharta bekommt den letzten Schliff
VON STEPHAN BAIER
Noch bis zum 1. September können die 63 Mitglieder des Konvents für eine Europäische Grundrechtscharta "allgemeine Bemerkungen" zum Entwurf des Präsidiums einreichen. Solche wird es in Massen hageln, denn mit dem gegenwärtigen Entwurf wird kaum jemand ganz glücklich sein. Die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner und die Notwendigkeit ständiger Kompromisse haben den Entwurf der Charta geprägt.
Das für Christen interessanteste Beispiel: Zwar gelang es der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen und dem Vizepräsident des Europaparlamentes Ingo Friedrich (CSU) nicht, die Verantwortung vor Gott - ähnlich wie in der Präambel des deutschen Grundgesetzes - in der Charta zu verankern. Ausdrücklich festgeschrieben ist jedoch das Recht jeder Person "auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit". Dieses Recht, so heißt es nun trotz mancher Widerstände, umfasse auch "die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht, Bräuche und Riten zu bekennen". So sehr man sich in den Kirchen darüber freuen mag, bleibt doch auch abzuwarten, wie die Sekten diese Formulierung zu nutzen versuchen werden.
Noch gefährlicher dürfte der Artikel 21 über "Gleichheit und Nichtdiskriminierung" sein: "Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauungen, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung sind verboten." Ähnlich hatte bereits der Amsterdamer Vertrag formuliert. Doch wenn die "Nichtdiskriminierung" aufgrund der Religion oder Weltanschauung via Grundrechtscharta zu verbindlichem Recht der Europäischen Union erwächst, dürften aggressive Psycho-Sekten und weltanschaulich radikale Gruppen ihre Chance wittern. Die "Nichtdiskriminierung" aufgrund der sexuellen Ausrichtung gilt bei den Homosexuellen als der Hebel, den sie an die nationalen Familiengesetzgebungen ansetzen wollen.
Zuständigkeit des vereinten Europa ist gewachsen
Wer sich nun damit beruhigt, dass diese Charta - sollte sie einst ratifiziert werden - ja ohnehin nur die Organe und Einrichtungen der Europäischen Union, nicht jedoch die Mitgliedsstaaten binde, sollte vorsichtig sein. Zwar heißt es auf Betreiben insbesondere deutscher Christdemokraten (Herzog, Friedrich, Mombaur) ausdrücklich: "Diese Charta begründet weder neue Zuständigkeiten noch neue Aufgaben für die Gemeinschaft und für die Union, noch ändert sie die in den Verträgen festgelegten Zuständigkeiten und Aufgaben." Doch die Zuständigkeiten des vereinten Europa sind durch die Verträge von Maastricht und Amsterdam beträchtlich gewachsen, und die Charta bezieht sich ausdrücklich auch auf die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union "bei der Durchführung des Rechts der Union".
In manchen Kirchenkreisen wittert man eben hierin bereits eine Chance. In Artikel 2 heißt es klar und ohne Einschränkung: "Jede Person hat das Recht auf Leben", in Artikel 3: "Jede Person hat das Recht auf koerperliche und geistige Unversehrtheit." Wie die in manchen Mitgliedsstaaten legalisierte und praktizierte Euthanasie oder die millionenfache systematische Tötung ungeborener Kinder damit in Einklang zu bringen ist, entzieht sich menschlicher Logik. Früher oder später wird der Europäische Gerichtshof gezwungen werden, diese Frage zu beantworten.
Eine direkte Aussage zu Euthanasie oder Abtreibung gibt es im Entwurf der Charta nicht, jedoch ein "Verbot eugenischer Praktiken" und ein "Verbot des reproduktiven Klonens von Menschen". Die Christdemokratie hatte lange für ein völliges "Verbot des Klonens von menschlichen Lebewesen in - 9 -
allen Stadien ihrer Entwicklung" gekämpft. Durchgesetzt haben sich aber die Kräfte, die dem so genannten "therapeutischen Klonen" die Hintertüre offenhalten wollen.
Folter und Menschenhandel verbietet die Charta Verboten sind laut Charta auch die Folter und der Menschenhandel, sowie "Kollektivausweisungen". Letzteres kann auch als Verbot von Vertreibungen interpretiert werden, die im Zwanzigsten Jahrhundert das Gesicht Europas entstellten. Dennoch bleibt die Formulierung weit hinter den Forderungen jener zurück, die ein europäisches Heimatrecht und ein europaweites Vertreibungsverbot forderten. Immerhin ist in der Präambel der Charta von der "Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker Europas sowie der nationalen Identität der Mitgliedsstaaten und der Organisation ihrer staatlichen Gewalt auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene" die Rede. Auch das Subsidiaritätsprinzip und die Achtung vor den Verfassungstraditionen der Mitgliedsstaaten finden knappe Erwähnung.
Zur langen Liste der festzuschreibenden Rechte aller Bürger der Europäischen Union gehört "die Freiheit, in jedem Mitgliedsstaat Arbeit zu suchen, zu arbeiten, sich niederzulassen oder Dienstleistungen zu erbringen oder in Anspruch zu nehmen". Ohne Nähere Definition - die aufgrund diverser nationaler Partnerschaftsgesetze immer nötiger erscheint - werden "das Recht, eine Ehe einzugehen, und das Recht, eine Familie zu gründen" genannt, jedoch der einzelstaatlichen Gesetzgebung überlassen.
Konkreter als viele schwammige und interpretationsbedürftige Formulierungen in den Kapiteln "Freiheiten", "Gleichheit" und "Solidarität" sind die "Bürgerrechte". Explizit bekräftigt wird das aktive und passive Wahlrecht jedes Unionsbürgers in dem Mitgliedsstaat, in dem er lebt, sowie das Recht aller Unionsbürger auf Zugang zu den Dokumenten der europäischen Institutionen. Nur scheinbar ein Detail ist der gemeinsame diplomatische und konsularische Schutz, wonach jeder Bürger der Europäischen Union im Hoheitsgebiet eines Drittstaates den Schutz der diplomatischen und konsularischen Stellen jedes Mitgliedslandes der Europäischen Union in Anspruch nehmen kann. Beim Sondergipfel der Europäischen Union in Biarritz Mitte Oktober werden die Staats- und Regierungschefs erstmals über den bis dahin fertig gestellten Entwurf der Grundrechtscharta beraten. Mitte Dezember soll er dann beim Gipfel von Nizza offiziell verabschiedet werden.
http://www.die-tagespost.com/Aktuelle_Ausgabe/Artikel2/artikel2.html
Frankfurter Neue Presse, 24.08.2000
Adoptiveltern
Limburg-Weilburg. Für alle interessierten Bürger ist der Pflege- und Adoptivelternverein jetzt auch im Internet erreichbar unter www.region-online.de/verband/vpadopt/. Interessant ist die Website auch für alle, die sich mit dem Thema Adoption und Pflege vertraut machen wollen. Fragen können per E-Mail direkt geklärt werden. (bra)
Weitere Informationen zum Lebensrecht:
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Der ,Arbeitskreis Bioethik Braunschweig' bietet eine neue Informationsmappe zum Thema ,Euthanasie + Rassenhygiene' mit Beiträgen der NS-Gedenkstätte Bernburg, Frau Dr. Hoffmann und Hadamar an. Informationen sind zu erfragen beim ,Arbeitskreis Bioethik Braunschweig'.
HINWEIS Inclusion Europe ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Rechte und Interessen von Menschen mit geistiger Behinderung, ihrer Familien und Organisationen in der europäischen Union und anderen europäischen Ländern einsetzt. (Ihr gehören an: Österreich, Belgien, Dänemark, England und Wales, Finnland, Frankreich, Deutschland Griechenland, Holland, Island, Irland, Luxemburg, Portugal, Spanien und Schweden). Inclusion Europe, Galeries de la Toison d'Or, 29 chaussee d'Ixelles, #393/35, 1050 Brüssel, Belgien, Tel: +32-2-502 28 15, Fax: +32-2-502 80 10, e-m: secretariat@inclusion-europe.org
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Die allgemeine Sommerpause hat anscheinend manche unter uns enorm angespornt, uns mit einer Arbeit der besonderen Art zu überraschen.
ISERLOHNER Aufruf zum Dialog
für eine zukunftsfähige Ethik
Mai 2000
Erarbeitet und unterstützt von: Christel Bienstein, Günter Dörr, Prof. Klaus Dörner, Prof. Günter Ebbrecht, Prof. Hans Grewel, Dr. Katrin Grüber, Priv. Doz. Dr. Udo Krolzik, Dr. Friedrich Leidinger, Dr. Peter Markus, Dr. Ralph Seidel, Andrea Trenner, Wolf Trenner, Dr. Andreas Zieger
Kontaktadresse: Dr. Katrin Grüber, Kirchfeldstr. 95, 40215 Düsseldorf, Tel
0211/131171 Fax 0211/131275 - 11 -
Email: katrin.grueber@selbsthilfe-online.de
Wir danken dieser Gruppe sehr für dieses Papier (ist es der in der Tagung 1997 in Bonn umgesetzte Vorschlag für eine zukunftsfähige Ethik?) und wünschen Ihnen viele Leser und Resonanzen.
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Gerade erreicht uns eine aufregende Neuigkeit: In München ist die Interessengemeinschaft Kritische Bioethik Bayern entstanden. Kontakt: Christian Frodl, Luitpoldstr. 9, 82110 Germering, Tel + Fax: 089 - 83 77 55, e-mail: bioethik-bayern@web.de, Internet: http://www.bioethik-bayern.de. Wir wünschen dieser Region eine gute Zusammenarbeit und einen lebhaften Informationsfluss im eigenen Bundesland und gute Kontakte über die eigenen Grenzen hinaus.
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Der ,Arbeitskreis Bioethik Braunschweig' arbeitet ehrenamtlich und würde sich freuen, wenn Leser dieser Nachrichten mit einer Spende die Fax- und e-Mail-Kosten verringern könnten. Unsere Bankverbindung lautet: Postbank Hannover, Konto Nr. 3539 26 308, BLZ 250 100 30, Stichwort: ,Arbeitskreis Bioethik Braunschweig'
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Einen freundlichen Gruß
Angelika Wessel